My Hawaii Tours - Reise nach Hawaii - Gruppenreise

3 Wochen Hawaii Rundreise

3 Wochen Inselhopping auf Hawaii

Drei Wochen sind die Reisedauer, bei der Sie nichts weglassen müssen. 
Vier Inseln, genug Zeit auf jeder, und trotzdem Tage, an denen nichts geplant ist. Wer aus Deutschland anreist, sitzt mindestens 20 Stunden im Flugzeug und überbrückt elf bis zwölf Stunden Zeitverschiebung. Drei Wochen bringen diesen Aufwand ins richtige Verhältnis: Sie kommen in Ruhe an, gewöhnen sich ein und erleben jede Insel, statt sie abzuhaken.
 

Bei My Hawaii Tours planen wir Ihre Hawaii-Rundreise so, wie sie zu Ihnen passt. Die Route ist abgestimmt auf Ihr Tempo, Ihr Budget und das, was Sie interessiert. Wir kennen die Inseln selbst und empfehlen nur, was wir auch ausprobiert haben.

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Welche 3-Wochen Hawaii Rundreise passt zu mir?

Hawaii ist nicht gleich Hawaii

In drei Wochen können Sie gut vier Inseln besuchen, mit vier bis sechs Nächten pro Station und Puffertagen für Wetter, Entspannung und spontane Pläne.

Unsere beiden Beispielrouten unterscheiden sich in einem Punkt grundsätzlich: Die Classic-Route beginnt auf Oʻahu mit Honolulu, Waikīkī und Pearl Harbor. Die Aloha-Feeling-Route tauscht Oʻahu gegen Molokaʻi, die am wenigsten besuchte der zugänglichen Inseln Hawaiis. Beide Varianten sind Vorschläge, die wir mit Ihnen anpassen.

Hawaii Classic

Oʻahu, Kaua'i, Maui & Big Island

Alle vier großen Inseln in einer Reise, ideal für den ersten Hawaii-Besuch

Sie starten auf Oʻahu mit Honolulu, Waikīkī und Pearl Harbor. Auf Kauaʻi folgen die Nā-Pali-Küste und der Waimea Canyon. Maui bringt lange Strände, den Haleakalā-Krater und die Road to Hāna. Den Abschluss macht Big Island mit aktiven Vulkanen und einer Landschaft, die sich alle paar Kilometer komplett verändert.

Typisch für diese Route

  • Alle vier großen Inseln in sinnvoller Reihenfolge, ohne unnötige Umwege
  • Großstadt, Canyon, Strand und Vulkane in einer Reise 
  • Vier bis sechs Nächte pro Insel, dazu ein freier Puffertag am Ende 
  • Die bekanntesten Orte Hawaiis, ergänzt um ruhige Ecken abseits davon

Passt besonders gut für

  • Hawaii-Einsteiger, die beim ersten Mal nichts auslassen wollen
  • Reisende, die Stadt und Natur kombinieren möchten 
  • Paare und Familien mit Zeit für eine große Reise

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3 Wochen Rundreise Hawaii Classic

Preise pro Person in DZ

Bed & Breakfast: 3-Sterne-Hotels: 4-Sterne-Hotels: 5-Sterne-Hotels:
2.850 € 3.600 € 4.750 € 6.600 €

Aloha Feeling

Kauaʻi, Maui, Moloka'i & Big Island

Vier Inseln ohne Großstadt, mit Molokaʻi als stillstem Kapitel

Diese Route lässt Honolulu aus und setzt stattdessen auf Molokaʻi: gut 7.000 Einwohner, keine einzige Ampel, keine Hotelhochhäuser. Drumherum das grüne Kauaʻi mit der Nā-Pali-Küste, Maui mit Stränden und Haleakalā und zum Abschluss Big Island mit der Vulkanregion und der sonnigen Kona-Küste.

Typisch für diese Route

  • Molokaʻi, das ursprünglichste Stück Hawaii, das sich besuchen lässt 
  • Natur im Mittelpunkt: Steilküsten, Canyon, Regenwald, Vulkane 
  • Ruhigerer Rhythmus, kaum Trubel, keine Großstadt 
  • Begegnungen mit hawaiianischer Kultur abseits der Hotspots

Passt besonders gut für

  • Naturliebhaber und Wanderer 
  • Reisende, die Hawaii schon kennen oder Waikīkī bewusst auslassen 
  • Alle, die Ruhe und Entschleunigung suchen

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3 Wochen Rundreise Aloha Feeling

Preise pro Person in DZ

Bed & Breakfast: 3-Sterne-Hotels: 4-Sterne-Hotels: 5-Sterne-Hotels:
3.360 € 3.670 € 4.790 € 6.590 €

Beispielroute:

Kauaʻi, Maui, Molokaʻi & Big Island (21 Tage)


Diese Route haben wir für Gäste geplant, die Hawaii ohne Großstadt erleben wollten: vier Inseln, viel Natur und mit Molokaʻi ein Kapitel, das die meisten Hawaii-Reisen auslassen. Sie beginnt auf Kauaʻi und endet an der Kona-Küste von Big Island.

Kauaʻi (5 Nächte)

Kauaʻi ist die älteste und grünste der großen Hawaii-Inseln. Wind und Regen hatten hier am längsten Zeit: tiefe Täler, Wasserfälle direkt an der Straße, der Waimea Canyon im Westen und die Nā-Pali-Küste im Norden, die keine Straße erreicht. Fünf Nächte reichen für alle Seiten der Insel und für einen Tag auf dem Wasser.

Nach gut 20 Stunden Anreise landen Sie in Līhuʻe, übernehmen Ihren Mietwagen und fahren zu Ihrer Unterkunft an der Ostküste bei Kapaʻa. Wer noch Energie hat, macht einen ersten Abstecher zu den Wailua Falls: Der Wasserfall stürzt gut 50 Meter in ein Talbecken und ist direkt von der Straße aus zu sehen, ganz ohne Wanderung. Für den ersten Abend steht in Ihrem Reiseplan ein Take-away in Līhuʻe, bei dem Einheimische ihr Poke kaufen.

Der Wailua River ist einer der wenigen schiffbaren Flüsse Hawaiis. Sie paddeln ihn per Kajak flussaufwärts bis zur Fern Grotto, einer mit Farnen bewachsenen Lavahöhle, oder wandern stattdessen auf den Sleeping Giant (Nounou Mountain), von dessen Rücken Sie über die ganze Ostküste blicken. Am Weg liegen die ʻŌpaekaʻa Falls und der Poliʻahu Heiau, eine der größten Tempelanlagen der Insel. Ein guter Tag zum Ankommen: kurze Wege, viel Wasser, wenig Verkehr. Der Wochenmarkt in Kapaʻa steht mit Tag und Uhrzeit in Ihrem Reiseplan.

Der Waimea Canyon ist rund 16 Kilometer lang und bis zu 900 Meter tief; seine roten und grünen Felswände haben ihm den Beinamen Grand Canyon des Pazifiks eingebracht. Die Straße führt an mehreren Aussichtspunkten vorbei hinauf in den Kōkeʻe State Park, wo Sie vom Kalalau Lookout in ein Tal der Nā-Pali-Küste blicken, das nur zu Fuß oder vom Wasser aus erreichbar ist. Ein zweiter, weniger besuchter Aussichtspunkt liegt gleich dahinter; welcher, steht in Ihrem Reiseplan. Vom halbstündigen Rundweg mit Canyonblick bis zur Tageswanderung hoch über der Nā-Pali-Küste ist für jede Kondition etwas dabei; die passenden Trails haben wir für Sie vorausgewählt.

Durch den Tree Tunnel aus Eukalyptusbäumen erreichen Sie Kōloa, wo 1835 die erste Zuckerrohrmühle Hawaiis in Betrieb ging, und dahinter die sonnige Südküste bei Poʻipū. Am Spouting Horn drückt die Brandung Meerwasser durch eine Lavaröhre meterhoch in die Luft; von Dezember bis April ziehen vor der Küste Buckelwale vorbei. Auf dem Māhāʻulepū Heritage Trail wandern Sie entlang versteinerter Sanddünen zur Makauwahi Cave, und im National Tropical Botanical Garden stehen die Feigenbäume aus dem Film Jurassic Park. Den Fischmarkt für das Abendessen und den Strand, an dem regelmäßig hawaiianische Mönchsrobben liegen, finden Sie in Ihrem Reiseplan.

Am Kīlauea Lighthouse nisten Seevögel direkt an der Steilküste. Dahinter liegt Hanalei mit Taro-Feldern, dem Pier von 1892 und einer Bucht, in der sich abends Einheimische zum Sonnenuntergang treffen. Die Straße endet im Hāʻena State Park am Fuß der Nā-Pali-Küste, deren Klippen bis über 1.000 Meter aus dem Meer ragen; die ersten Kilometer des Kalalau Trails bis zum Hanakāpīʻai Beach sind auch ohne Campingausrüstung machbar, das Schnorcheln am Tunnels Beach ebenso. Alternativ sehen Sie die Klippen vom Wasser aus, per Segeltörn oder Kajak; was in Ihrer Reisezeit die bessere Wahl ist, besprechen wir bei der Planung. Der Zugang zum Hāʻena State Park ist begrenzt; wie Sie an einen Platz kommen, erklären wir in Ihrem Reiseplan.

Maui (5 Nächte)

Maui verbindet Strandtage im Süden mit zwei Tagesausflügen, die zu jeder Hawaii-Reise gehören: der Road to Hāna entlang der Nordostküste und dem Haleakalā, dessen Kraterlandschaft auf über 3.000 Metern liegt. Dazwischen bleibt Zeit für die Buchten von West Maui.

Ein kurzer Flug bringt Sie von Līhuʻe nach Kahului. Ihre Unterkunft liegt in Kīhei an der Südwestküste, einer der trockensten und sonnigsten Ecken der Insel: rund zehn Kilometer Strand mit Blick auf Molokini, Kahoʻolawe und Lānaʻi, im Winter ziehen Buckelwale vorbei. Am Nachmittag reicht es für den Kalama Beach Park und das Kealia Pond National Wildlife Refuge, in dem hawaiianische Stelzenläufer leben. Ein Café in Kīhei, von außen unscheinbar und mit einem Frühstück, das den Umweg lohnt, steht in Ihrem Reiseplan.

Von Kīhei aus geht es an der Küste nach Süden. Der Uferweg von Wailea führt an Resortgärten und Stränden vorbei, die trotz ihrer Lage oft leer sind. Am Big Beach in Mākena, gut einen Kilometer goldener Sand ohne Bebauung, treffen sich abends Einheimische und Gäste zum Sonnenuntergang. Weiter südlich beginnt das Naturreservat ʻĀhihi-Kīnaʻu: Lavafelder des letzten Haleakalā-Ausbruchs, dazwischen Buchten mit klarem Wasser und deutlich mehr Fischen als an den Stränden weiter nördlich; die Straße endet an der La Pérouse Bay, wo ein Küstenpfad in die Lavalandschaft führt. Von welcher Seite Sie am besten ins Wasser gehen und wo Sie fast sicher Meeresschildkröten sehen, steht in Ihrem Reiseplan.

An der Westküste liegt der Kāʻanapali Beach, knapp fünf Kilometer Sand, an dessen Nordende der Puʻu Kekaʻa (Black Rock) ins Meer ragt. Jeden Abend bei Sonnenuntergang springt hier ein Klippenspringer ins Wasser, ein Ritual, das an König Kahekili erinnert. Weiter nördlich säumen fünf Buchten die Küste von Kapalua, darunter einer der am besten bewerteten Strände der USA; in der Honolua Bay beobachten Sie im Winter von den Klippen aus Surfer auf den langen Wellen, und am Slaughterhouse Beach erfahren Sie, woher der Name wirklich kommt. Die Straße wird schmaler und endet für heute am Nākālele Blowhole, wo die Brandung Fontänen durch die Lava drückt. Wer früh startet, nimmt vorher den Waiheʻe Ridge Trail mit: acht Kilometer, 450 Höhenmeter, Blick über die Nordküste.

Sie starten früh in Pāʻia, einem ehemaligen Plantagenstädtchen mit Surfshops und Cafés; am Hoʻokipa Beach nebenan liegen nachmittags oft Meeresschildkröten im Sand. Dann folgen 83 Kilometer über 620 Kurven und 59 Brücken an der Nordostküste entlang: Regenwald, Wasserfälle, Blicke aufs Meer. Im Waiʻānapanapa State Park liegt ein Strand aus schwarzem Lavasand, hinter Hāna führt der Pīpīwai Trail durch einen Bambuswald zu den 122 Meter hohen Waimoku Falls. Die Strecke hat mehr Stopps, als ein Tag fassen kann; welche sich lohnen, wo Sie vorab reservieren müssen und wo Sie den Reisebussen ausweichen, sortiert Ihr Reiseplan.

Der Haleakalā ist ein Vulkan mit einem Gipfel auf 3.055 Metern; die Kraterlandschaft darunter ist rötlich, karg und so weit, dass Wolken hineinziehen. Zum Sonnenaufgang stehen Sie über dem Wolkenmeer, oder Sie steigen tagsüber über den Sliding Sands Trail in den Krater hinab, vorbei an Silberschwertpflanzen, die nur hier wachsen. Auf dem Rückweg liegt Upcountry Maui: Kula mit Farmen an den Vulkanhängen und Makawao, die Stadt der hawaiianischen Cowboys (Paniolo) mit Galerien und Holzfassaden. Sonnenaufgang oder Tageswanderung: Was besser zu Ihnen passt und was Sie für Kälte und Höhe einpacken sollten, klären wir bei der Planung. Ein Restaurant in Kula und eine Bäckerei in Makawao, vor der morgens Einheimische Schlange stehen, finden Sie in Ihrem Reiseplan.

Bevor Sie Maui verlassen, lohnt der kurze Weg ins ʻĪao Valley bei Wailuku, zehn Minuten vom Flughafen entfernt. Die ʻĪao Needle, eine grün bewachsene Felsnadel, ragt rund 365 Meter über den Talboden; hier schlug König Kamehameha I. 1790 die Armee von Maui und ebnete den Weg zur Einigung der Inseln. Am Mittag fliegen Sie nach Molokaʻi. Vom Flughafen fahren Sie die Südküste entlang nach Osten, vorbei an jahrhundertealten Fischteichen, zu Ihrer Unterkunft am ruhigen Ende der Insel.

Molokaʻi (3 Nächte)

Molokaʻi hat gut 7.000 Einwohner, keine Ampel und keine Hotelhochhäuser. Die Insel ist der Grund, warum diese Route Aloha Feeling heißt: Hier läuft Hawaii in einem Tempo, das es auf den Nachbarinseln nicht mehr gibt, und vieles ist nur in Begleitung von Einheimischen zugänglich.

Im Osten der Insel liegt das Hālawa Valley, seit über 1.000 Jahren besiedelt und nur mit Führung zugänglich, weil der Weg über privates Land führt. Einheimische Guides, deren Familien seit Generationen mit dem Tal verbunden sind, erklären Ihnen die Kultstätten, die Legenden und die Taro-Felder; nach rund drei Kilometern endet die Wanderung an den Moʻoula Falls, die in zwei Stufen 76 Meter herabstürzen. Baden im Pool darunter ist möglich, nach altem Brauch erst nach einem Test mit einem Ti-Blatt. Am Nachmittag bleibt Zeit für die Hālawa Bay mit ihrer kleinen, geschützten Sandbucht. Kontakt und Details zur Führung stehen in Ihrem Reiseplan.

Kaunakakai ist der Hauptort der Insel: eine Hauptstraße mit Holzfassaden und ein Hafen, an dem sich Einheimische ihr Abendessen angeln. Im Pālāʻau State Park blicken Sie aus 300 Metern Höhe auf die Halbinsel Kalaupapa, wo Pater Damien ab 1873 die dorthin verbannten Leprakranken betreute; dahinter fallen die höchsten Meeresklippen der Welt über 1.000 Meter ins Meer. Beim Postamt von Hoʻolehua können Sie statt einer Postkarte eine Kokosnuss nach Hause schicken. Der Tag endet am Pāpōhaku Beach im Westen, fünf Kilometer Sand, an denen Sie meist allein sind. Die Halbinsel Kalaupapa selbst ist aktuell nicht mehr zugänglich.

Big Island (7 Nächte)

Big Island ist größer als alle anderen Hawaii-Inseln zusammen und die einzige mit aktivem Vulkanismus. Sieben Nächte teilen sich auf: drei auf der grünen Ostseite mit Hilo und dem Vulkan-Nationalpark, vier an der sonnigen Kona-Küste im Westen. Dazwischen liegen Lavafelder, Regenwald, Hochland und eine Küste voller Wasserfälle.

Von Molokaʻi fliegen Sie nach Hilo, in die Regenwaldstadt an der Ostküste von Big Island. Hilo ist klein und unaufgeregt, der Hilo Farmers Market an der Kamehameha Avenue voll mit Früchten, die es zu Hause nicht gibt. Etwas außerhalb liegt ein Höhlensystem aus Lavaröhren ohne Beleuchtung und ohne Andrang; wo genau und was Sie dafür einpacken sollten, steht in Ihrem Reiseplan. Ihr Quartier für die nächsten drei Nächte liegt in Reichweite des Hawaiʻi Volcanoes National Park.

Der Kīlauea gehört zu den aktivsten Vulkanen der Erde, und der Nationalpark lässt Sie nah heran: Vom Crater Rim Trail blicken Sie in die Caldera und den Halemaʻumaʻu-Krater, an den Steam Vents dampft der Boden. Der Kīlauea Iki Trail führt über einen erstarrten Lavasee von 1959, aus dem an manchen Stellen noch Dampf aufsteigt; die Nāhuku Lava Tube (Thurston Lava Tube) ist eine begehbare Lavaröhre im Farnwald. Ob Sie glühende Lava sehen, hängt von der aktuellen Aktivität ab; welche Aussichtspunkte sich dann nach Einbruch der Dunkelheit lohnen, steht in Ihrem Reiseplan und tagesaktuell bei den Rangern im Visitor Center. Welche Wege zu Ihrer Kondition und Ihrem Zeitbudget passen, haben wir vorab ausgewählt.

Die Chain of Craters Road führt vom Kraterrand rund 30 Kilometer und 1.100 Höhenmeter hinab bis ans Meer, vorbei an Kratern, Lavafeldern aus verschiedenen Jahrzehnten und dem Kealakomo Lookout. Am Ende ragt der Hōlei Sea Arch aus der Brandung, ein Lavabogen, den das Meer eines Tages einstürzen lassen wird. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Puna in den Südosten der Insel: Im Lava Tree State Park stehen Lavahüllen von Bäumen, die ein Lavastrom vor gut 200 Jahren umschloss, und in Kalapana und Leilani Estates sehen Sie, was der Ausbruch von 2018 hinterlassen hat, als Lava Straßen und Häuser unter sich begrub und neues Land ins Meer schob. Einen Pit-Krater mit senkrechten Wänden, den kein Schild ausweist, und einen Abendmarkt am Ende der Straße mit Livemusik kennt Ihr Reiseplan.

Von Hilo aus folgen Sie der Nordostküste, wo sich die Landschaft alle paar Kilometer ändert: Schluchten, ehemaliges Zuckerrohrland, Regenwald. Der Old Mamalahoa Highway, ein einspuriges Reststück der alten Küstenstraße, führt über Brücken und an der Onomea Bay vorbei. Im ʻAkaka Falls State Park stürzt der ʻAkaka-Wasserfall 135 Meter in eine Schlucht, erreichbar über einen kurzen Rundweg durch Bambus und Orchideen. Vom Waipiʻo Valley Lookout blicken Sie ins Tal der Könige, in dem Kamehameha I. seine Jugend verbrachte: 600 Meter hohe Talwände, Taro-Felder, ein schwarzer Strand. Über Waimea erreichen Sie am Abend die Kona-Küste; einen Imbiss am Straßenrand, den Sie ohne Tipp vorbeifahren würden, nennt Ihr Reiseplan.

Ganz im Norden endet der Highway 270 am Pololū Valley Lookout: grüne Steilhänge, ein schwarzer Strand in der Talmündung, Pferde auf den Weiden nebenan. Zurück an der Kohala-Küste liegt das Puakō Petroglyph Archaeological Preserve mit über 3.000 jahrhundertealten Felszeichnungen, die Ureinwohner in das Lavagestein geritzt haben. In der Puakō Bay sehen Sie vom Ufer aus fast immer Meeresschildkröten. Die Strände der Kohala-Küste gehören zu den feinsten der Insel; welcher unser liebster ist und wie Sie über die unbefestigte Zufahrt dorthin kommen, steht in Ihrem Reiseplan.

In den Hängen über Kealakekua wächst Kona Coffee; auf einer Kaffeefarm sehen Sie, wie er angebaut und geröstet wird. Die Kealakekua Bay darunter ist ein Meeresschutzgebiet mit Korallen und Spinnerdelfinen; mit einem Anbieter vor Ort paddeln Sie per Kajak zum Captain Cook Monument hinüber oder wandern den Pfad hinunter und schnorcheln von dort. Weiter südlich liegt Puʻuhonua o Hōnaunau, ein Zufluchtsort, an dem Gesetzesbrecher einst Vergebung fanden, mit rekonstruierten Tempeln direkt am Meer. Unseren Lieblings-Schnorchelspot der Gegend, ein Café mit Terrassenblick über die Küste und ein besonderes Erlebnis im Wasser nach Sonnenuntergang hat Ihr Reiseplan für heute vorgesehen.

Heute steht nichts im Programm, und das ist Absicht: Strand, Schnorcheln, ein zweiter Besuch am Lieblingsort oder einfach nichts. Wer den Tag füllen will, fährt am Nachmittag über die Saddle Road zur Besucherstation des Mauna Kea auf 2.800 Metern: Sonnenuntergang über den Wolken, danach einer der klarsten Sternenhimmel der Erde. Was Sie für die Höhe einpacken sollten und wann Sie losfahren müssen, sagen wir Ihnen vorher.

Der letzte Tag. Je nach Abflugzeit bleibt Zeit für ein Frühstück am Meer oder einen letzten Sprung ins Wasser, bevor es ab Kona zurückgeht.

Warum My Hawaii Tours?


Persönliche Erfahrung & ehrliche Beratung

Wir kennen alle Inseln, Routen und Unterkünfte aus eigener Erfahrung. Unsere Empfehlungen basieren nicht auf Katalogen, sondern auf selbst bereisten Strecken.


Individuelle Planung statt Standardpakete

Ihre Rundreise wird individuell für Sie geplant. Die vorgestellten Routen sind Vorschläge, die wir an Reisestil, Tempo, Budget und persönliche Prioritäten anpassen


Klare Preise & sichere Buchung

Alle Steuern und Gebühren sind im Preis enthalten. Sie erhalten eine klare Kostenübersicht und die Sicherheit einer Pauschalreise inklusive Reisepreissicherungsschein.

Noch unsicher?

Das ist ganz normal

Viele unserer Gäste entscheiden sich erst im persönlichen Gespräch für eine Route. Alle zwei Varianten sind Vorschläge, die wir individuell anpassen. Tempo, Unterkünfte, Aktivitäten und Inselgewichtung richten sich nach Ihren Wünschen. Wir wollen Ihnen kein 08/15-Paket verkaufen, sondern die Route finden, die wirklich zu Ihnen passt.

Unverbindlich Anfragen

Häufige Fragen

zur 3-wöchigen Rundreise auf Hawaii

  • Individuellen Reiseverlauf mit jeweils täglichem Routenvorschlag 
  • Ausführliche Tourenbeschreibungen mit vielen Insider-Reisetipps
  • Straßenkarte mit gekennzeichneten, individuellen Routen
  • 13 Übernachtungen in der angegebenen Hotel- bzw B&B Kategorie
  • 13 Tage Mietwagen (Kategorie Economy, Jeep und Cabrio je nach Kategorie)
  • Sunny2Go Service von Sunny Cars mit freiem Lounge-Zugang bei Flugverspätung, eSim mit 1 GB Datenvolumen, Parkplatzsuche für unterwegs und Concierge-Service
  • Alle Steuern, Resort Fees und Reinigungsgebühren
  • Zwei Inlandsflüge zwischen den Inseln
  • Reisepreissicherungsschein für die Pauschalreise

Nicht enthalten sind:

  • Flüge zur An- und Abreise
  • ESTA-Registrierung (für visafreie Einreise, 40 US$ pro Person)
  • Nicht angegebene Mahlzeiten
  • Optionale Ausflüge
  • Parkgebühren

Ungefähre Kosten pro Person im Doppelzimmer (inklusive Mietwagen und Inlandsflug zwischen den Inseln, ohne Anreise):

Oahu + Kauai + Maui + Big Island 
Bed & Breakfast: 2.850 €
3-Sterne-Hotels: 3.600 €
4-Sterne-Hotels: 4.750 €
5-Sterne-Hotels: 6.600 €

Kauai + Maui + Molokai + Big Island
Bed & Breakfast: 3.360 €
3-Sterne-Hotels: 3.670 €
4-Sterne-Hotels: 4.790 €
5-Sterne-Hotels: 6.590 €

Dazu kommt der Langstreckenflug ab ca. 1.150 € pro Person. Die Preise sind eine realistische Orientierung. Was Ihre Reise konkret kostet, hängt von Reisezeit, Unterkünften, Inselkombination und Aktivitäten ab. Das rechnen wir individuell für Sie durch, mit einer klaren Kostenübersicht ohne versteckte Gebühren.

Vier verschiedene Inseln mit vier bis sechs Nächten pro Station sind gut machbar. Jeder Inselwechsel kostet mit Mietwagenrückgabe, Flug und Neuanmietung etwa einen halben Tag; das ist in unseren Routen bereits eingeplant.

Wer lieber tiefer eintaucht, beschränkt sich auf drei Inseln und gewinnt pro Insel zwei zusätzliche Tage. Beides planen wir gerne für Sie.

Nein. Die Anreise aus Deutschland dauert mindestens 20 Stunden, dazu kommen elf bis zwölf Stunden Zeitverschiebung. Drei Wochen sind die Reisedauer, die diesen Aufwand rechtfertigt: Die ersten Tage dienen dem Ankommen, danach bleibt auf jeder Insel Zeit für die wichtigsten Orte und für Tage ohne Programm.

Eine Insel: Die Classic-Route beginnt auf Oʻahu mit Honolulu, Waikīkī und Pearl Harbor. Die Aloha-Feeling-Route ersetzt Oʻahu durch Molokaʻi und verzichtet damit bewusst auf die Großstadt. Kauaʻi, Maui und Big Island sind Teil beider Routen, mit leicht unterschiedlicher Gewichtung.

Das hängt davon ab, was Sie suchen. Molokaʻi hat keine Resorts, wenige Restaurants und kaum Nachtleben. Dafür erleben Sie Hawaii, wie es vor dem Tourismus war: leere Strände, geführte Wanderungen mit Einheimischen und ein Tempo, das es auf den anderen Inseln so nicht mehr gibt. Wer volle Tage, Action und Abwechslung möchte, ist mit der Classic-Route besser beraten. Im Gespräch finden wir heraus, was zu Ihnen passt.

Hawaii funktioniert das ganze Jahr. Besonders angenehm sind April bis Juni und September bis November: gutes Wetter und etwas weniger los als in den Hauptsaisons. Von Dezember bis April kommen die Buckelwale dazu, vor allem vor Maui. Wir beraten Sie gerne, welche Reisezeit zu Ihren Plänen passt.

Nein. Alle dargestellten Routen sind Vorschläge, die als Ausgangspunkt dienen. Dauer, Inselkombination, Unterkünfte, Aktivitäten und Reisetempo werden individuell angepasst und im persönlichen Gespräch abgestimmt.

Mit dem Mietwagen. Das ist auf Hawaii der einfachste Weg, die Inseln in Ihrem Tempo zu entdecken. Es herrscht Rechtsverkehr wie in Deutschland, und der deutsche Führerschein reicht aus.

Von Insel zu Insel fliegen Sie. Die Flüge dauern 30 bis 50 Minuten und sind unkompliziert.

 

Es ist gut machbar, wenn die Logistik stimmt. Drei Inlandsflüge bedeuten drei Umzugstage; wir legen Flugzeiten und Aufenthalte so, dass an diesen Tagen trotzdem Zeit zum Erleben bleibt und kein Tag nur für Transfers draufgeht. Mietwagenübernahme und Hotel-Check-in sind vorbereitet, Sie müssen sich um nichts kümmern.

Ja. Auch wenn Ihre Reise individuell geplant wird, buchen Sie sie als Pauschalreise. Sie erhalten einen Reisepreissicherungsschein und sind gesetzlich abgesichert.

Nach Ihrer Anfrage sprechen wir über Ihre Wünsche: Tempo, Prioritäten, Komfort. Dann bekommen Sie einen Routenvorschlag mit passenden Unterkünften und sinnvollen Etappen.

Daraus entwickeln wir zusammen Ihre Rundreise. Die Beratung ist persönlich, ohne Zeitdruck und ohne Buchungszwang.

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Fragen Sie unverbindlich an, wir beraten Sie gerne! Füllen Sie dazu das Formular aus oder rufen Sie uns unter 0761 21 60 90 791 direkt an.

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